Es scheint nicht nur so... (zu Edikt) [ von anachoret am 2010-02-08 23:21:59 ] " Ö: Edikt
Def.: Der Terminus "Edikt" bezeichnet eine öffentliche Bekanntmachung eines rechtlich relevanten Sachverhalts.
Rechtsgrundlage: z.B. § 44a AVG, § 3 AO, § 71 EO, § 813 ABGB.
Kommentar: Das aus dem Lateinischen stammende Wort "Edikt" (lat. edicere: verkündigen) findet sich in der österreichischen Rechtsordnung an verschiedenen Stellen. In allen Fällen
bezeichnet es eine öffentliche Bekanntmachung eines rechtlich relevanten Sachverhalts (z.B. das "Versteigerungsedikt" bei einer Versteigerung). In erbrechtlichem Kontext kommt der Terminus in § 813 ABGB vor, der die Einberufung der Verlassenschaftsgläubiger regelt:
"Dem Erben oder dem aufgestellten Verlassenschafts-Curator steht es frey, zur Erforschung des Schuldenstandes die Ausfertigung eines Edictes, wodurch alle Gläubiger zur Anmeldung und Darthuung ihrer Forderungen auf eine den Umständen angemessene Zeit einberufen werden, nachzusuchen, und bis nach verstrichener Frist mit der Befriedigung der Gläubiger inne zu halten."
Statistik: Der Terminus "Edikt" kommt in 152 Entscheidungen des OGH vor.
D: Öffentliche Bekanntmachung
Rechtsgrundlage: z.B. § 52 PStG, § 948 deutsche ZPO, § 9 InsO.
Kommentar: Das BGB verwendet an verschiedenen Stellen (z.B. beim Fund und bei der Versteigerung) den Terminus "öffentliche Bekanntmachung". Der Terminus "Edikt" ist im deutschen Recht nicht gebräuchlich.
Statistik: Der Terminus "öffentliche Bekanntmachung" kommt in über 2000 Entscheidungen, der in Österreich gebräuchliche Terminus "Edikt" nur in 3 Entscheidungen höherer deutscher Gerichte vor."
Quelle: Mag. Michael Kucharski:Austriazismen im Erb- und Familienrecht, Wien 2009. (zu Edikt) [ von Compy am 2010-02-08 22:38:01 ] Ein Beispiel aus Deutschland: >Mit dem Wormser Edikt wurde am 26. Mai 1521 Martin Luther auf Betreiben des Heiligen Stuhls durch Kaiser Karl V. reichsrechtlich zum Ketzer erklärt.< - siehe: >http://www.kathpedia.com/index.php/Wormser_Edikt< Doch scheint das Wort Edikt immer mehr aus dem D-deutschen Sprachgebrauch zu verschwinde, auch wenn in Rätselzeitungen immer wieder danach gefragt wird. laut wikipedia (zu Harpfe) [ von JoDo am 2010-02-08 21:59:54 ] sind Heureiter, Heumanderl, Dieme und Harpfe Synonyme oder zumindetst ganz nah beieinander.
http://de.wikipedia.org/wiki/Harpfe @albertusmagnus (zu Einschichthof) [ von Compy am 2010-02-08 20:24:06 ] Habe mich mal umgehört zu dem Thema: Eine Frau aus dem Land Hessen nannte mir Aussiedlerhof als Bezeichnung für ein außerhalb der Dorfgemeinschaft liegendes Gehöft. Vor allem im Westen und Nordwesten Deutschlands entstanden diese in der Nachkriegszeit (hat aber nichts mit Aussiedlern zu tun). Vorteil dieser Höfe waren bessere Expansionsmöglichkeiten als in der Enge dörflicher Gemeinden.
Aus Sassnitz (Insel Rügen an der Ostsee) wurde mir Bauernschaft genannt. Hier scheint es aber regionale Unterschiede zu geben. Meines Wissens geht dieser Begriff eher in Richtung Weiler, also einer kleinen Ansammlung meherer Einzelgehöfte.
Und zu guter Letzt: der Einödhof ist als einzeln stehendes Gehöft im Chiemgau bekannt.
Wenn`s nach Google geht, (zu abschlanken) [ von Koschutnig am 2010-02-08 14:53:51 ] ist dieses Unwort wohl eine österr. Erfindung, die sich ausbreitet: Seiten aus Österreich: 1320 Seiten aus Deutschland: 856. Erstmals gehört aus ansonsten recht geschätztem Busek-Mund. Seither ist´s (neben dem gleich scheußlichen leistbar, das ebenfalls in A häufiger ist als in D) eins der Politiker-Lieblingswörter geworden: "Sozialstaat abschlanken" (Schüssel); "den Staat abschlanken" (Mertel); "wo müssen wir abschlanken, wo muss investiert werden? " (Bundesheerreformkommission); "Voves denkt auch an ein Abschlanken der Wahlkreise" (SPÖ.at); "Abschlankung des europäischen Pensionssystems" (Mayrhuber); "Landtage und Bundesrat in Frage stellen, Staat auf Kernaufgaben abschlanken" (Junge Industrie). Wenn "ab-schlanken" "schlank machen/ schlank werden" bedeutet, was bedeutet dann "ab-fetten"??? (zu ausheben (Briefkasten)) [ von Koschutnig am 2010-02-08 14:22:18 ] "Regelmäßig wird der Briefkasten ausgehoben und die Anliegenwerden zu mir weitergeleitet", erklärt Wohnbaulandesrat Uwe Scheuch. kommunalnet - das Gemeinde-Intranet http://tinyurl.com/yhn9f8w Aus: "Die Post macht Schule. Das Handbuch für Lehrer", Seite 6: "Aktionskarten: Briefkästen ausheben (=leeren)/Postsäcke transportieren/Verteilmaschinen bedienen/Post-LKWsfahren/Pakete verladen" http://tinyurl.com/ylaw7jf Obgleich in Wörterbüchern als "österr." gekennzeichnet, offenbar auch in der Schweiz: " Die Schweizerische Post z.B. hat das Ausheben ihrer 8000 öffentlichen Briefkästen (115 000 Aushebungen pro Woche, einschliesslich Samstag und Sonntag, technologisch gut in den Griff bekommen"Union Postale 2/2005, S. 14. Weltpostverein, CH-3000 Bern. http://www.upu.int/union_postale/2005/union_postale_2005-2_de.pdf
So wie einst, (zu Aushebung) [ von Koschutnig am 2010-02-08 13:52:07 ] wenn Soldaten gebraucht wurde, junge Männer "ausgehoben" wurden, werden nun Akten, Bücher usw. aus Archiven etc. "ausgehoben", wenn man ihrer bedarf.
B. trägt das in rastloser Arbeit namentlich im Stuttgarter Staatsarchiv ausgehobene Material zur Lebensgeschichte dieser bedeutenden und weitblickenden Führergestalt [...] sorgsam in zumeist streng chronologischer Ordnung zusammen.(DWDS:
Jahresberichte für deutsche Geschichte 2. Jg., Leipzig 1928, S. 624 ) vgl. Eintrag http://www.ostarrichi.org/wort-16721-at-%28sich%29+den+Akt+ausheben+lassen.html
(zu Harpfe) [ von Koschutnig am 2010-02-08 13:37:56 ] Im 6. Jh. schreibt ein röm. Autor von der "harpa" als einem germanischen Musikinstrument, und Franzosen ( harpe), Italiener, Spanier, Portugiesen entlehnen sie dann ( arpa). Auch bei den Angelsachsen blieb the harp das Instrument. Die alten Sachsen hingegen scheinen höchst unmusikalisch gewesen zu sein, denn im Altsächsischen wird die harpa zum Foltergerät! Bei den Holländern wird sie ein Sieb, bei Tirolern bleibt die mittelhochdeutsche Form erhalten (p>pf in der "2. Lautverschiebung" wie Appel>Apfel), und die parallelen Stangen des Heutrocknungsgestells assoziiert man mit den Saiten des Instruments. War es dann das Heu, das auch zur Schlafstellen-Bedeutung der Harpfn führte? Die Stäbe des orthopädischen Lattenrostes mit Mittelzonenverstärkung, flexibler Absenkung und Schulter-Nackenwipp-System dürften es ja eher nicht gewesen sein. Von hinterlistigen Reifen und den Vorteilen der Technik für einen mündigen Gebrauch derselben durch Leser und Leserinnen... (zu abtäuschen) [ von anachoret am 2010-02-07 21:57:06 ] "Bei den
Reifentests wurden außerdem sämtliche elektronische Hilfen von ABS
bis ESP mitgeprüft, praxisgerecht wie im Alltag. Und notwendig, weil
manche Reifen die Elektronik so abtäuschen können, dass sie gar nicht
funktioniert."
Quelle:http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20020221_OTS0045
"... Diskussionen, die in Print-Medien geführt werden leben großteils davon, dass sie mit Auslassungen und Miß-Interpretationen arbeiten, die deswegen "einigehn", also ein nicht so firmes Publikum abtäuschen können, weil der vorige Text eben nicht im selben Atemzug abrufbar ist.
...
Im Netz, auf diesem Info-Podium der Vertiefung, ist genau das möglich, sinnhaft und (allerspätestens seit 2.0) auch Usus."
Quelle: http://fm4.orf.at/stories/1632926/
Im Wienerischen (zu Harpfe) [ von JoDo am 2010-02-07 21:01:04 ] bezeichnet dasselbe Wort bekanntlich ´Bett´.
Kann es sich dabei um ein und dieselbe Wortherkunft handeln? Seltsam , (zu panieren) [ von Koschutnig am 2010-02-07 21:00:54 ] dass das zarte, vorsichtige Panieren, das auf das früher übliche gewaltige Klopfen des Schnitzels folgt, die Bedeutung des Verdreschens angenommen hat. Ist´s ein Zeichen dafür, wie desinteressiert die Bengel an der Mutter Arbeit eigentlich stets waren? Bei der Gelegenheit (zu Unblachte) [ von JoDo am 2010-02-07 20:54:13 ] wurde eigentlich nach einem ´Brillant´ gefragt. Den kenne wiederum ich nicht (wenn es auch im thread herauszuahnen war).
Wer weiß mehr? Aus einem Forum: (zu Unblachte) [ von JoDo am 2010-02-07 20:46:16 ] owa da "brillant" is wos aundas!
und woos?? sogs... :confused:
schau kinderl, ma hods oder ma hods ned... ´s gfüü fia d´ sproch! :D
wer is bei dir a kinderl? di schick i um zigrettn, waun i tschickn tät! tz
und woos?? sogs... :confused:
rods weida!
klana tipp: is nix fia brustschwoche und kinda! ;)
wer is bei dir a kinderl? di schick i um zigrettn, waun i tschickn tät! tz
owa geh mariandl!
mir san ned weit ausanaund...do kemma ruhig mitanaund um d´ mülli gehn! :D
i trink nur gas müch, soweit wü i mit dir net geh.............
kim du moi no goisern, daun kimst ohne doimetscher a net weit. :p
na daun loss ma hoid die sprache der liebe sprechen! :herz: die braucht kan doimetscha. wurscht obs a nega, a kineser oder sunst wer is! :D
eh bessa... wäu daun schittst wieder die mülli aus wäus d´ beim gehn so schlapfst und daun schiabst es auf mi. sogst i hob di gstessn! :mad: :D
rods weida!
klana tipp: is nix fia brustschwoche und kinda! ;)
na dann ist es Schnaps (oder?)
TATATTATAAAAAA!!!
darodn! :D
a brillant is a unblachter, meistens a zwetschkerner wanns noblich zuageht beim wirschtlsiada.
wann der herr wurstfachverkäufer owa a nebbuchant is hod er nur an büllichn obstler parat.
eh......... :D
http://www.parents.at/forum/archive/index.php/t-91854.html 1868 - 1975/79 - 2005 (zu Unblachte) [ von anachoret am 2010-02-07 20:46:15 ] "Ein Amusement unterm Galgen? Gewiß, und noch dazu ein superbes! Das letzte »Volksfest« dieser Gattung fand in Wien am 30. Mai 1868 (zufällig am Namensfeste Kaiser Ferdinands des Gütigen) statt und galt dem Halse des dreiundzwanzigjährigen Raubmörders Georg Ratkay, eines freilich verwahrlosten Subjektes...Kluge Leute wandern deshalb bereits um die Mitternachtsstunde nach der Gratis-Galgenarena und okkupieren die strategischesten Punkte.... Und so war´s auch diesmal. Um ein Uhr nacht kamen sie angezogen in dichten Scharen, lachend und kreischend und johlend und jubilierend und lagerten sich im Grase. Es waren die »Habitués vom Galgenturf«, beiderlei Geschlechtes, konfiszierte Gesichter, Stammgäste der anrüchigsten Kneipen, stabile Insassen der schmutzigsten Höhlen des Elends und des Lasters, ein mixtum compositum aus der vielköpfigen Genossenschaft der Gauner, so daß man weiland Schufterles bekannten Bericht variieren und sagen konnte: Alles, was von der gewissen Sorte nicht in Zuchthäusern, Spitälern und sonstigen k.u.k. Besserungsanstalten gerade verwahrt gewesen, war der Hatz vorangezogen. Bis der Morgen graute, trieb das Gesindel den heillosesten Unfug. Als es endlich Tag ward, und die Verkäufer und Ständer kamen und ihre »Delinquentenwürstel«, »Armesünderbretzen«, ihren »Galgendanzinger« etc. ausriefen, da ging der Janhagel erst recht los, und die Tausende und Abertausende wurden so kreuzfidel, wie es seinerzeit auf dem Brigittenauer Kirchtage Mode war. »Was glauben S´ denn«, meinte ein Mann in Hemdärmeln, der seinen siebenjährigen Buben aus dem Schnapsflaschl trinken ließ, »was glauben S´ denn, so was sieht man nit alle Tag!« – »A Glasl Unblachten wett´ i, daß ´n nit padanir´n!« rief ein anderer und stieß mit seinem Stamperl an. – »Gilt!« war die Antwort. »Padanirt muß er werd´n, weil er a Ungar is, und weil s´ d´ Ebergeny a padanirt habn!« Quelle: Friedrich Schlögl (1821–1892): Wiener Blut und Wiener Luft. Skizzen aus dem alten Wien. Residenz-Verlag, 1997. "Mundl: Jetzt hau´n wir uns ein gepflegtes Bier in die Venen... Herr Ober, zwei Unblachte und zwei Seidel." Quelle: "Ein echter Wiener geht nicht unter" "Oba der Jörgl woa ja für die Türken.
Im ORF 1 hob ih den Jörgl am Brunnenmarkt gehn sehn, wie er die Türken mit : meine Freunde !begrüsst hot.Da Jörgl war bei unsan Branntinger und hot a poar Gschirrln gsoffen. Haum de wul nochher de Gschirrl ogwoschn? Nix hobns gwaschn, sondern alles vollgekotzt weils unsern Unblachten net vatrogn hobn." Quelle: Mehrere Postings vom 25. Dezember 2005 http://meidling-forum.at/forum/viewtopic.php?p=11139 - Nachweise bei Karl Kraus (zu Bumstinazi) [ von abdalnur am 2010-02-07 15:56:28 ] Nachweise im Online-Archiv der "Fackel" (http://corpus1.aac.ac.at/fackel/) von Karl Kraus:
F 357,38 (1912)
"der nach jedem Meter Bumstinazi macht"
F 384,2 (1913)
"erschrecken und, bumstinazi, unten liegen."
F 632,10 (1923)
der nom de guerre »Bumstinazi« so wenig Zuspruch findet. Verdrängt (zu Hilge) [ von Koschutnig am 2010-02-07 15:54:37 ] worden ist nicht das bemerkenswerte, die Landschaft prägende Architekturelement, wohl aber dessen alte Mölltaler Bezeichnung. "Harpfe" ist nun das übliche Wort dafür geworden, das sich von Osttirol und dem Pustertal her ausgebreitet hat. (zu Köse) [ von Koschutnig am 2010-02-07 15:48:55 ] Der ältere Begriff "Köse" oder "Kese", der sich nur noch im oberen Gailtal (und als "Kesne" in Graubünden, CH) findet, ist durch den aus dem Pustertal stammenden Begriff "Harpfe" fast zur Gänze verdrängt worden. (zu Harpfe) [ von Koschutnig am 2010-02-07 15:35:51 ] Das Verbreitungsgebiet der Harpfe erstreckte sich früher von Kroatien über das westliche Slowenien, Teile der Steiermark, ganz Oberkärnten bis ins oberste Mölltal [...] bis nach Ost- und Südtirol. Aus der Gegend um Innichen und Sexten stammt auch die Bezeichnung "Harpfe" und diese ist seit dem 13. Jahrhundert als solche nachgewiesen.(WP) http://de.wikipedia.org/wiki/Harpfe Bilder: http://commons.wikimedia.org/wiki/category:Kozolec?uselang=de So ganz trifft´ s die Übersetzung "vom Bundespräsidenten..." nicht! (zu Professor) [ von Koschutnig am 2010-02-07 13:57:56 ] In D ist das Ländersache. So verleiht z.B. auch der Senat der Hansestadt Hamburg einen gleichlautenden Titel: Ehrungen, Auszeichnungen und Kulturpreise des Senats
Das Recht der Ehrung liegt beim Senat[...] Ehrentitel "Professor/Professorin"
1947 wurde beschlossen, Personen mit dem Ehrentitel "Professor" zu ehren, die sich auf dem Gebiet der Wissenschaft und Kunst (einschließlich Musik) hervorragende Verdienste erworben haben.http://www.hamburg.de/rathaus/207176/ehrungen.html Oder in Baden-Württemberg: Ehrentitel "Professor"
Im Auszeichnungsgesetz ist festgelegt, dass der Ministerpräsident das Recht hat, den Ehrentitel „Professorin“ oder „Professor“ zu verleihen[...]
Voraussetzung für die Verleihung sind herausragende Leistungen im Bereich der Wissenschaft, der Kunst oder der Forschung oder bei der Vermittlung von Wissenschaft, Kunst oder Forschung. Hinzu kommt, dass diese Leistungen einen außergewöhnlichen Beitrag zur Wissenschaft, zur Kunst, zur Forschung oder zum Geistesleben des Landes darstellen müssen.http://www.stm.baden-wuerttemberg.de/de/Ehrentitel_Professor/212622.html Saarland: SAARBRÜCKEN: Ministerpräsident Peter Müller hat in der Staatskanzlei den Ehrentitel „Professor“ an drei saarländische Unternehmerpersönlichkeiten verliehen. Ausgezeichnet wurden...http://www.wochenspiegelonline.de/content/nachrichten/saarland/article/peter-mueller-verleiht-ehrentitel/ Hessischer Landtag, Anfragebeantwortung v. 12.12.2007: "Der Ehrentitel `Professorin´ oder `Professor´ wird in Hessen Personen, die sich in besonderer Weise um Wissenschaft und Kunst verdient gemacht haben, verliehen. Der Titel kann nicht erworben werden." "Eine Auszeichnung mit dem Ehrentitel...alleine aufgrund von Spendentätigkeit ist in Hessen noch nicht erfolgt und wird es auch künftig nicht."http://tinyurl.com/y8v5lng Im Freistaat Sachsen kann der Ministerpräsident Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise um Wissenschaft, Technik, Kultur oder Kunst in Sachsen verdient gemacht haben, im Einvernehmen mit der Landeshochschulkonferenz oder dem Kultursenat den Titel eines `Professors ehrenhalber´ verleihen."http://tinyurl.com/y8v5lng
Ähnlich in Brandenburg.
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