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Farferl



1. Suppeneinlage; 2. dummes Mädchen


Wortart: Substantiv
Referenz: 0
Besser: 0
Kategorie: Essen und Trinken
Erstellt von: HeleneT
Erstellt am: 05.07.2006
Bekanntheit: 70%  
Bewertungen: 4 0

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Kommentare (2)


Kärntner Plural: Farfalan
52 Jahre auf der Alm in Kärnten: Ein siebenjähriger Bub ganz allein auf der Alm beim Viehhalten, von sieben Uhr in der Früh bis sechs Uhr am Abend im Freien, er melkt die Kühe, kocht sich in der Pfanne die Polenta und trinkt die Milch dazu. [...] Zum Essen gab es nur "Farfalan", "Plentn" und Milch... (Kl. Zeitung, 5.5.12) http://tinyurl.com/8q4jkx8
Farfalan laut "Kärntner Küche" von Tschemernjak & WagnerIn einer Schüssel das Mehl mit Eiern, eventuell etwas Wasser und Salz mit Hilfe einer Gabel schnell zu einem trockenen, kleinbröckeligen Teig vermengen. Dadurch entstehen kleine Klümpchen, also Farfalan. Ein tadelloses Rezept für die Farfalansuppe ist hier: http://www.ichkoche.at/fodranjer-farfalansuppe-rezept-2677
Koschutnig 19.10.2012


Du bist a weng a Foarfal = du bist ungeschickt
biba 02.07.2014



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Das Österreichische Volkswörterbuch ist eine Sammlung von österreichischen Wörtern. Als Volkswörterbuch stellt es nicht nur die Sprache der Bevölkerung dar, sondern bietet jedem die Möglichkeit selbst mit zu machen. Derzeit sind über 1400 Wörter im Wörterbuch zu finden und über 10.000 Wörter wurden schon eingetragen.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Im österreichischen Volkswörterbuch gehen wir darüber hinaus und bieten eine einzigartige Sammlung von Dialekten, Austriazismen und generell wichtigen Wörtern in Österreich. Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig. Die Seite unterstützt auch Studenten in Österreich, insbesondere für den Aufnahmetest Psychologie und den MedAT für das Medizinstudium.

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