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"Soweit sich der Angeklagte...
...auf den Nichtigkeitsgrund der Z 10 des § 281 Abs 1 StPO beruft, führt er die Beschwerde (auch in Richtung eines Begründungsmangels) nicht gesetzmäßig aus. Denn entgegen seinem Vorbringen begründete das Erstgericht die Annahme einer auf eine schwere Körperverletzung gerichteten Absicht des Täters nicht bloß mit dem Hinweis auf die drohende Äußerung, von der die Tat begleitet war (
"i moch di auf, i lahn die an"). Es schloß vielmehr in erster Linie aus der Art und Weise der Stichführung auf das innere Vorhaben des Täters (vgl. S 160 f, 166 dA). Indem der Beschwerdeführer dies gänzlich übergeht, bringt er weder den behaupteten materiellen noch einen anderen Nichtigkeitsgrund zu prozeßordnungsgemäßer Darstellung.
Die Nichtigkeitsbeschwerde war daher zu verwerfen."
Quelle: OGH-Entscheid vom 30.09.1986 Geschäftszahl
11Os135/86 --
http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Justiz/JJT_19860930_OGH0002_0110OS00135_8600000_000.html"Ich hab vier Staffeln „Echt fett“ gemacht, eine Staffel „Undercover“ und vier Staffeln „Wir sind Kaiser“. Neun Staffeln, in denen ich Leute aus dem Stegreif
aufmache! Davon brauche ich jetzt eine Auszeit."Quelle: Robert Palfrader im Gespräch über Strache und Liliom, Kaiser und Käseleberkäse - 17.2.2010,
http://www.falter.at/web/print/detail.php?id=1095"(...)
schau i hob a messer eigschdegd
mia is wuascht - waun i di schdich-
ob i wieda amoi stah fia a poa joa fon innen siech
weu i hob duat mea bekannte ois wia do
i schdich di o
laß mi in ruah, laß mi anglahnt
geh in oasch
(...)
du bist doch a intellegenzler
heasd des sich i da doch au
i faschdeh ned wia a gscheida mensch so fuachtboa bled sei kau
i bin unzurechnungsfähig, waun i sauf
i moch di auf"
Quelle: Georg Danzer - GEH IN OASCH
Aus dem Album Liederbuch (1978)
anachoret 13.02.2010