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Einser

das,
[ Aansa (Llandl) ]

Justizanstalt Josefstadt


Wortart: Substantiv
Referenz: 0
Besser: 0
Erstellt von: uhunochmwoidbrand
Erstellt am: 01.08.2006
Bekanntheit: 50%  
Bewertungen: 2 0

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Kommentare (1)


Aansalandl
Justizanstalt Wien Josefstadt

Die bewegte Geschichte der jetzigen Justizanstalt Wien-Josefstadt beginnt mit dem 13.08.1831 der Genehmigung für die Errichtung eines „Criminalgerichtsgebäudes“ auf dem Grundstück des aufgelassenen Friedhofes St. Stephans und dem vorderen Teil der ehemaligen Bürgerschießstätte durch Kaiser Franz Josef I. Die Errichtung erfolgte in den Jahren 1832 – 1839 unter dem Bauadjunkten Johann Fischer. Im Mai 1839 wurde der Bau unter Kaiser Ferdinand I seiner Bestimmung übergeben und erhielt bald darauf durch den Volksmund, wegen der damals grau eingekleideten Häftlinge, den Namen „Graues Haus“. Nach einer Reihe von Zu- und Umbauten begann im Jahre 1980 die letzten 3 großen Umbauphasen, so dass sich seit 1995 die JA Wien-Josefstadt so darstellt wie sie heute ist.

Die Justizanstalt Josefstadt ist die größte Einrichtung Österreichs, mit einer Belagsfähigkeit von 921 Insassen. In unserer Haftanstalten haben wir alle Formen des Vollzugs wie Untersuchungs- und Strafgefangene, Jugendliche, Frauen und Männer sowie Maßnahmenvollzug mit einer Strafdauer bis zu 18 Monaten.

In der Außenstelle Wilhelmshöhe werden Personen, welche an einer Lungenerkrankung leiden durch das Personal der Justizwache und von ärztlichen Fachkräften betreut. Weiters steht für die ärztliche Betreuung eine geschlossene Abteilung im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Wien 2., zur Verfügung.

Wir sind der zentraler Überstellungsdienst für sämtliche Anstalten Österreichs (dh Insasse wird von einer Anstalt übernommen und mittels eines eigenen Kraftfahrzeuges im Rahmen des zentralen Überstellungsdienstes an eine andere Anstalt weitergeleitet)
http://strafvollzug.justiz.gv.at/justizanstalten/justizanstalt.php?id=2
JoDo 24.09.2008



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Das Österreichische Volkswörterbuch ist ein Verzeichnis von österreichischen Wörtern. Als Volkswörterbuch stellt es nicht nur die Sprache der Bevölkerung dar, sondern bietet jedem die Möglichkeit selbst mit zu machen. Derzeit sind über 1400 Wörter im Wörterbuch zu finden und über 10.000 Wörter wurden schon eingetragen.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Im österreichischen Volkswörterbuch gehen wir weiter und bieten eine einzigartige Sammlung von Dialekten, Austriazismen und generell wichtigen Wörtern in Österreich. Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig. Die Seite unterstützt auch Studenten in Österreich, insbesondere für den Aufnahmetest Psychologie und den MedAT für das Medizinstudium.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch unterschiedliche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache oft genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.

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