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anschreiben


[ auschreim ]

1. einen Punkt im Kartenspiel anschreiben; 2. die Rechnung anschreiben lassen, z.B. beim Kreißler


Wortart: Verb
Referenz: 0
Besser: 0
Erstellt von: HeleneT
Erstellt am: 19.07.2006
Bekanntheit: 75%  
Bewertungen: 3 1

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Kommentare (6)


Weiß Gott nichts spezifisch Österreichisches!
Wer früher im Tante-Emma-Laden kein Geld dabei hatte, lies eben anschreiben.
System1 10.09.2012


"...beim Kreißler"? Au!
Ist das einer, der im Kreißsaal werkelt?Und spez. österr. ist's wirklich nicht:
♦ Über Tante-Emma-Läden in Schleswig (nördlicher geht's nicht!): Man konnte noch mit Briefmarken bezahlen und auch anschreiben lassen. Zucker, Mehl, Erbsen, Bohnen u.a. wurden noch lose verkauft, ...
gerdtams.de/16536/tante-emma-laden/
♦ Über deutsche Sparergroschen: Ein dritter Grund für den Anstieg der Salden sei der Abzug deutschen Geldvermögens aus der Eurozone, darauf weist Mark Schieritz auch noch mal in seinem neuesten Blogbeitrag hin. Auch um diesen Abzug zu ermöglichen, mussten Griechen & Co. also neues Geld schöpfen und als Targetsaldo bei der Bundesbank anschreiben lassen.
(14. 6. 2012) http://www.wirtschaftswurm.net/2012/target-2-als-rettung-deutscher-sparergroschen/
Koschutnig 10.09.2012


Weiß Gott...(an PeterB)
wie recht du tatsächlich in ALLEN Beispielen hier hast ! !
Das Problem liegt hier vorwiegend vor,
Informationen / Übersetzungen aus statischen,
historischen Quellen, Foren aller Art ( wo Teilnehmer aus allen Ländern kommen könnten),
"Schnipseln" aus Büchern aus dem 17, 18, 19 Jahrhundert,
"Gebrüder Grimm", - wie treffend ! ,
ahd - Varianten aus einer Zeit wo "Ostarrichi"
noch nicht einmal existierte ! ! ab Jahr 750 bis ca 1000 also noch eine komplett gemeinsame Grundsprache vorlag...
zu errechnen aus Statistiken was in D und Ö 1 zu 10 oder besser ,
Hinweise aus D in der Regel ohne Bedeutung.....
Der Duden einerseits Gültigkeitsnachweise erbringt,
andererseits nichts von Wert darstellt,
Gleiches mit Rettis Wörterbuch,
oder Wikipedia - je nach Bedarf Top oder Flop..



"Realitätsnahe Übersetzung" also ;-) ...
was selbst den Admin und viele altgediente Moderatoren abzuschrecken scheinen lässt,und das "Feld" den "G´scheiten" überlassen die sich dem Ursprungsgedanken schon mehr als weit entfernt haben.
Cubitus

P.S. Frage an dich: Welcher Sprachraum in D ist dir am nächsten bzw. am besten geläufig ( da norddeutsch und Chemnitz zu erlesen war)? PN geht auch..
Cubitus 10.09.2012


Cubitus...
...schade, dass es hier zu deinem Kommentar keinen Button für den Daumen rauf gibt! Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich persönlich würde mir wünschen, dass mindestens 5 oder 6 Deutsche aus verschiedenen Bundesländern hier mittun würden.Aber leider würde das nicht unbedingt hier geduldet werden.
Meli 10.09.2012


Wer
duldet hier nicht?
JoDo 10.09.2012


Kann mich dem
Zitat:
"Ich persönlich würde mir wünschen, dass mindestens 5 oder 6 Deutsche aus verschiedenen Bundesländern hier mittun würden."
nur anschließen! JoDo
JoDo 13.09.2012



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Das Österreichische Volkswörterbuch ist ein Verzeichnis von österreichischen Wörtern. Als Volkswörterbuch stellt es nicht nur die Sprache der Bevölkerung dar, sondern bietet jedem die Möglichkeit selbst mit zu machen. Derzeit sind über 1400 Wörter im Wörterbuch zu finden und über 10.000 Wörter wurden schon eingetragen.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Im österreichischen Volkswörterbuch gehen wir weiter und bieten eine einzigartige Sammlung von Dialekten, Austriazismen und generell wichtigen Wörtern in Österreich. Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig. Für Studenten in Österreich gibt es eine Testsimulation für den Aufnahmetest Psychologie.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch einige regionale Dialektformen, hier besonders bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache häufig genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.

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