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Schöfnackei

der,

Schiffergarde


Wortart: Substantiv
Referenz: 0
Besser: 0
Kategorie: Arbeitswelt Veraltet, Historisch Schmäh
Erstellt von: woiffal
Erstellt am: 18.05.2011
Bekanntheit: 0%  
Bewertungen: 2 0

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Kommentare (5)


Die Bezeichnung der damaligen Salzachschiffer, die das Salz von den Salinen in Hallein flußabwärts verfuhren. Diese Schiffer waren wegen des hohen Werts bewaffnet, hatten einen eigenen Stand und eben auch eine eigene Sprache. Da sie ihre Fracht bis nach Wien (und weiter?) verfuhren, hatte diese Sprache natürlich gänzlich andere Einflüsse als die der umgebenden Bevölkerung.
woiffal 18.05.2011


Die Herkunft von ´Schöffleute´
sollte im Eintrag ersichtlich sein.
http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Sch%C3%B6ffleute
JoDo 18.05.2011


Trotzdem
kommt mir das gute ´Schiffernakel´ (Schiffer-Nachen)
Schiffanakl
immer wieder in den Sinn.
Kann es sein, dass die Berufsbezeichnung mit dem Fahrzeug identisch ist?
... So wie auch Nestroy seine Figuren bezeichnet hat ...
Schnoferl, ein WinkeladvokatPemperl, ein Klempnermeister Flora Baumscheer, eine Gärtnerin ...
JoDo 25.05.2011


schiffer-nachen erscheint mir als etymologische Herleitung plausibel, warum sich das allerdings als Bezeichnung für die Schöffleute etabliert hat ist mir wieder rätselhaft. :)
woiffal 28.05.2011


lesenswert:
http://lobensommer.com/Hauptteil/Die%20Schiffer.htm
JoDo 28.05.2011



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