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Marktgemeinde Steinakirchen am Forst



Marktgemeinde Steinakirchen am Forst

Einwohnerzahl: 2325
(Stand: 2005-12-31)
PLZ: 3261
KFZ: SB
Vorwahl: 07488
Höhe: 324m
Steinakirchen am Forst ist eine Marktgemeinde mit 2.325 Einwohnern im Bezirk Scheibbs in Niederösterreich.

Geografie



Steinakirchen am Forst liegt im Mostviertel in Niederösterreich. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 34,96 Quadratkilometer. 25,22 Prozent der Fläche sind bewaldet. Katastralgemeinden sind Außerochsenbach, Ernegg, Lonitzberg, Steinakirchen am Forst, Zehetgrub.

Geschichte



Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz Noricum. Im österreichischen Kernland Niederösterreich liegend teilte der Ort die wechselvolle Geschichte Österreichs. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Steinakirchen 979. Der Name Steinakirchen stammt von der Steinernen Kirche damals die einzige, da rundum die Kirchen aus Holz gebaut wurden. Einzigartig ist die Kirche noch heute da sie als einzige in Mitteleuropa ein Rundumempore besitzt; sie wurde im Jahre 2003 renoviert.

Einwohnerentwicklung



Nach dem Ergebnis der Volkszählung 2001 gab es 2370 Einwohner. 1991 hatte die Marktgemeinde 2319 Einwohner, 1981 2119 und im Jahr 1971 2091 Einwohner.

Politik



Bürgermeister der Marktgemeinde ist Johann Schagerl.Im Marktgemeinderat gibt es bei insgesamt 21 Sitzen folgende Mandatsverteilung:ÖVP 15, SPÖ 4, Liste I.STE. 2, andere keine Sitze.

Musik




*Blasmusikverein Steinakirchen
*Jugendchor TonARTisten

Bauwerke



Besonders erwähnenswert ist die spätgotische Hallenkirche mit der Rundherumempore. Davon existiert in Europa nur noch eine andere.

Naturdenkmäler




*1000jährige Eiche

Regelmäßige Veranstaltungen




*Sommer und Wintersonnenwende am Sonnwendkreis Jun./Dez.
*Marktfest Ende Juli
*Michaelikirtag - Ende September/Anfang Oktober

Wirtschaft und Infrastruktur



Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 70, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 165. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 1103. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 47,51 Prozent.


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